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Für Frieden, Gewaltverzicht und Völkerverständigung
Das Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerk
der DFG-VK Bayern

Was haben wir gelernt?

Es gibt keine einheitliche Meinung über die Ursachen von Faschismus und Krieg, daher auch keine Übereinstimmung in der Frage, welche Lehren aus Faschismus und Krieg zu ziehen seien, wie Kriege und Faschismus in Zukunft zu verhindern seien.

 

Der Widerstand in der Gesellschaft gegen die Wiederaufrüstung und Einführung der Wehrpflicht, gegen Atombewaffnung und Notstandsgesetze kennzeichnete die Politik in den 50er und 60er Jahren. Die Friedensbewegung der 80er Jahre ermöglichte reale Schritte der Abrüstung und die Überwindung des Kalten Krieges.

Die Auslandseinsätze der Bundeswehr der letzten 20 Jahre, Ausdruck der Souveränität und der neuen deutschen Machtpolitik, finden meist keine mehrheitliche Zustimmung in der Bevölkerung.

Deutschland führt Krieg im Ausland und bereitet sich auf den nächsten großen Krieg vor.

Mehr dazu im Faltblatt: Kalter Krieg- Heisser Krieg – Abrüsten.

Die rechtlichen Schranken gegen den Einsatz der Militärmacht im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wurden schrittweise „überwunden“ bzw ausgehebelt.

Mehr dazu im Vortrag von Thomas Rödl v.7.5. 2018 in Coburg (Video ca. 45 Minuten) und hier die verwendeten Texte und Schaubilder.

(Bei der Bearbeitung der Videoaufnahme noch ergänzt)


Friedenspolitik der BRD?

Beitrag von Thomas Rödl zum Expertenhearing im Rahmen der Münchner Friedenskonferenz 2016, zeigt wie Art. 24 und 26 GG ausgehebelt wurden.

Im o.a. Video vom Vortrag am 7.5.2018 ausführlicher und aktueller dazu.

 

 

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